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"Man muss nur wollen und dran glauben, dann wird es gelingen."

Diese Vision teilten die Stadträte und der Bürgermeister Jochen Reinicke, als die Entscheidung fiel, den Dreiseithof an der Hauptstraße 17 in Gröditz zu erwerben. Ziel war es, diese historische Hofanlage für die städtische Bibliothek und als Vereinssitz umzubauen. Parallel dazu sollte eine Umnutzung zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt in den Fokus rücken. All dies ist in den letzten Jahren geschehen und die Gröditzer können zu Recht stolz sein auf ihr Kultur- und Begegnungszentrum Gröditz, in dem zum einen öffentlichen Einrichtungen wie die Stadtbibliothek und zum anderen die Bürger bzw. die Gröditzer Vereine eine 'kulturelle Bleibe' finden.

Auf den Spuren der Dreiseithofgeschichte

Blickt man zurück in das Jahr 1810, so war der Ort Gröditz ein Straßendorf mit Bauerngehöften und Häusern von Industriearbeitern mit Landwirtschaft im Nebenerwerb. Es gab an der Dorfstraße mehrere Dreiseithöfe der Bauern Gehre, Lucke, Drobisch und Gasthof Richter. Diese Höfe sind im Laufe der Jahre alle völlig verändert worden oder nicht mehr existent. Das einzige im Originalzustand verbliebene Ensemble ist dieser Dreiseithof, Johann Gottfried Richter erbaute das Fachwerkhaus 1823.

Geschichte des Dreiseithofes

Musik, Kunst & Kultur

Dreiseithof Höhepunkte

Hier finden zahlreiche Tanzveranstaltungen, Buchlesungen, Tanzproben, Vereinssitzungen, Kinder- und Seniorenprojekte, Musikevents, Ausstellungen, Sammlertreffs, Großveranstaltungen, Workshops, Lesecafés, Auftritte des Frauenchors, Konzerte, Weihnachtsmärkte, Hochzeiten, Sommerfeste, Weinproben und Märkte statt. Die Aufzählung kann weiter fortgeführt werden, zeigt sie doch die Vielfältigkeit der Möglichkeiten zur Nutzung des Dreiseithofes.

Höhepunkte des Dreiseithofes